Impulse setzen

Auch außerhalb der digitalen Welt schenkt man uns Interesse. Ausgewählte Presse-Artikel aus den Jahren 2013-2016 von SHOPMACHER finden Sie hier!

SHOPMACHER IN DER PRESSE

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(Quelle: TextilWirtschaft)Andreas Ziethen, bislang Entwicklungschef des Online-Shops Baby-markt.de, ist zum E-Fashion-Dienstleister Shopmacher gewechselt. Dort verantwortet er in einer neu geschaffenen Position als Geschäftsleiter die Bereiche Entwicklung und Projektmanagement.Der ehemalige Pfarrer ist seit 2000 in der Online-Shop-Entwicklung tätig. Stationen waren unter anderem die Berliner Online-Agentur Pixelpark AG, die Comtron-Shop-Handels GmbH, der E-Commerce-Dienstleister Oxid eSales und der Online-Marktplatz Yatego. Von 2012 bis 2014 baute er als Head of Developoment die Entwicklungsstrukturen von Baby-Markt.de auf.Bei Shopmacher berichtet Ziehen direkt an die beiden geschäftsführender Gesellschafter Marcus Diekmann und Thomas Gottheil. „Mit seinem guten Ruf, seiner Erfahrung und seinem Know-how ist Andreas Ziethen der Wunschkandidat für viele Unternehmen gewesen“, sagt Diekmann über die Neuverpflichtung.Shopmacher wurde 2004 in Gescher bei Münster gegründet und gehört nach eigenen Angaben zu den 20 größten E-Commerce-Dienstleistern Deutschlands. Zu den Kunden zählen Schiesser, Daniel Hechter, Engbers, Biba, Lerros, Camel Active, Bugatti, Douglas, Orsay und Sheego.Zum Artikel
Bei dem ersten Runden Tisch „E-Commerce“ mit NRW-Wirtschaftsinister Garrelt Duin wurde in einer Expertenrunde über die Entwicklung des Onlinehandels und die resultierenden Herausforderungen diskutiert. Marcus Diekmann, geschäftsführender Gesellschafter der Shopmacher, wurde als E-Commerce-Experte zum Runden Tisch eingeladen und stellte seine Forderungen nicht nur im Rahmen der Diskussion, sondern auch in schriftlicher Form. Er fordert dabei im Namen der Vertreter der Online-Welt Unterstützung für die Dateninfrastruktur, Ausbildungsprogramme und Förderprogramme für Startups. Denn nur durch hoch priorisiertes und schnelles Handeln kann die digitale Wirtschaft als Wachstumsmotor gefördert werden.Lesen Sie hier die Forderungen von Marcus Diekmann an den NRW-Wirtschaftsminister:

Zum Anschreiben
Marcus Diekmann gehört dem Lenkungskreis des EU-Projekts an
Gescher, 19. März 2014. Wie verändert sich das Verbraucherverhalten in Zeiten des eCommerce? Welche Konsequenzen hat das für den stationären Handel und die Innenstädte? Wie lassen sich Umsatzverluste im stationären Handel vermindern? Die WFMG Wirtschaftsförderung Mönchengladbach und das eWeb Research Center der Hochschule Niederrhein gehen in einer auf 18 Monate angelegten Untersuchung diesen und anderen Fragen nach. Im Lenkungskreis des EU-Forschungsprojekts sitzt auch Marcus Diekmann, Geschäftsführender Gesellschafter der Shopmacher.
Unterstützt wird das Forschungsprojekt vom Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen und von der Europäischen Union. Finanziert wird es mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). “
Über einen Zeitraum von 18 Monaten analysieren die WFMG und das eWeb Research Center die Veränderungen des Verbraucherverhaltens und seine Konsequenzen für den stationären Handel am Beispiel der Innenstädte Mönchengladbach und Rheydt. Ziel ist es, praktische Lösungsansätze für eine zukunftsfähige Entwicklung der Innenstädte zu entwickeln, damit Verbraucher auch künftig offline einkaufen und Umsatzverluste im stationären Handel vermindert werden.

Erkenntnisse auf andere Kommunen übertragen
Wesentliches Ergebnis der Forschungsarbeit werden Handlungsempfehlungen für Stadt, Land, Verbände und Händler sein. Diese Empfehlungen für sinnvolle Maßnahmen sollen auf vergleichbare Städte und Kommunen übertragen werden können, so das erklärte Ziel. Dabei geht es auch darum, die Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft der Standorte zu sichern und Hinweise für die Stadtentwicklung abzuleiten, um die nachhaltige Entwicklung der Innenstädte voran zu bringen.
Shopmacher-Geschäftsführer Marcus Diekmann: „Mit diesem herausragenden Projekt wollen wir helfen, die Attraktivität der Innenstädte und des stationären Handels auch in Zukunft für ganz NRW und darüber hinaus zu sichern. Dies ist eine der großen Herausforderungen für Kommunen und Händler angesichts des anhaltenden Booms im eCommerce. Ich freue mich sehr, dass ich das Projekt mit meinem Knowhow unterstützen darf und bin schon sehr gespannt auf die Ergebnisse.“
Marcus Diekmann ist Geschäftsführender Gesellschafter von Shopmacher sowie Herausgeber und Autor des viel beachteten Branchen-Leitfadens „eCommerce lohnt sich nicht“.

Shopmacher entwickeln neue Module für modernes Multichannel

Gescher / Hanau, Januar 2014. Der Schwab Versand positioniert seine Marke „sheego“ neu als eigenständige Modemarke. Wesentliches Element der strategischen Neuausrichtung ist ein ausgefeiltes Multichannel-Konzept, wie es in Deutschland bislang ohne Beispiel ist. Für die Umsetzung des zentralen eCommerce-Moduls setzt Schwab auf die Kompetenz der Shopmacher – und eine neue, gemeinsam mit Shopmacher entwickelte Lösung. Schwab ist einer der führenden Versandhändler Deutschlands.sheego – das ist die auf große Größen spezialisierte Marke des Schwab Versands. Bislang positioniert sichsheego als reine Händlermarke. Das soll sich ändern, erklärt Schwab-Geschäftsführerin Sabine Tietz. Ihr obliegt unter anderem die Verantwortung für die Marke sheego und für die eCommerce-Aktivitäten von Schwab. „Wir wollen sheego zu einer eigenständigen Mode- und Herstellermarke für unsere Zielgruppe entwickeln.“Eine der wesentlichen Voraussetzungen dafür sei ein Onlineshop, der die Kundinnen emotional anspricht, die Marke auflädt und auf allen Endgeräten gleichermaßen gut funktioniert. „Wir müssen dort sein, wo unsere Kundinnen sind. Konkret heißt das, dass wir das Marken- und Einkaufserlebnis auch auf allen mobilen Endgeräten überzeugend spielen.“ Nächste Anforderung sei, dass der Onlineshop sehr genau auf das situative Erleben der Käuferin eingehe. „Beim Einstieg muss sich die Marke sehr emotional präsentieren, und je näher die Kundin zum Kaufabschluss kommt, desto nüchterner, cleaner muss das Ganze werden. Dazu gehört unter anderem ein sehr schlanker Check-Out-Prozess, wie ihn die Shopmacher entwickelt haben.

Neue Module von Shopmacher schließen die Lücke

Die wirkliche Innovation aber steckt im kanalübergreifenden Konzept und dessen Realisierung mit den gemeinsam mit Shopmacher entwickelten Modulen. Neben vielen anderen Multichannel-Features geht es beispielsweise darum, eine Kundin, die üblicherweise online einkauft, im System so zu hinterlegen, dass sie im stationären Shop erkannt wird – und idealerweise auch umgekehrt. Dazu brauche man ein starkes ERP-System, das alle Artikel- und Kundenstammdaten zentral vorhält, auf die man aber von überall problemlos zugreifen kann, erklärt Shopmacher-Geschäftsführer Thomas Gottheil: „Das Thema insgesamt ist hoch komplex. Und es ist auf sehr starkes Wachstum ausgerichtet.“Derzeit gebe es noch keine Lösungen, die alle dafür erforderlichen Details beherrschen und wirklich passen.„Wir realisieren das Projekt deshalb mit einer von uns selbst entwickelten Lösung“, so Gottheil. „Damit schließen wir zum einen die Lücke zwischen dem von uns favorisierten Shopsystem OXID und den großen Shoplösungen wie Demandware, Hybris oder Intershop. Und wir schaffen zusätzliche Funktionalitäten, um die hohen Ansprüche und Anforderungen an das Multichanneling-Konzept von sheego zu erfüllen. Viele dieser Funktionalitäten gibt es so bislang nirgends als Standard-Lösung.“Bis zum Sommer soll der neue Onlineshop von sheego im Verbund mit dem Multichannel-Konzept an den Start gehen. Thomas Gottheil ist überzeugt: „Mit unseren innovativen Modulen und dem ersten damit realisierten Projekt werden wir neue Maßstäbe im Multichanneling setzen.
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(Quelle: iBusiness)

... mächtigen Dienst zur Online-Bildbearbeitung

Closed-Beta startet im Januar 2014 – Anmeldung ab sofort möglich

Berlin / Gescher, 02. Dezember 2013. SysEleven und Shopmacher entwickeln gemeinsam einen mächtigen Online-Dienst, der die Bearbeitung und Verwaltung von Bildmaterial revolutionieren wird. meleven, so der Name der Lösung, startet im Januar 2014 in die Closed-Beta-Phase. Anmeldungen zum geschlossenen Praxistest nehmen SysEleven und Shopmacher ab sofort unter www.meleven.de entgegen.Gutes Bildmaterial ist ein wesentliches Element, um Webseiten oder Onlineshops, Newsletter oder andere digitale Medien attraktiv und lebendig zu gestalten. Mit Responsive-Design kann die positive Kraft von Bilderwelten voll ausgespielt werden. Doch wer dieses Material einstellt, weiß, wie aufwändig dessen Bearbeitung und Verwaltung ist. Doch damit ist bald Schluss: Das Online-Tool meleven wird in Kürze umfangreiche Möglichkeiten bieten, Bilder in Echtzeit zu bearbeiten und das Ergebnis sofort in die jeweiligen Medien einzubinden.Mit einem einfachen URL-Aufruf oder über eine offene Schnittstelle lassen sich die gewünschten Bilder ganz einfach in Größe und Auflösung verändern, Bildränder beschneiden, farblich bearbeiten oder Ausschnitte ändern. Auch Datei-Umformatierungen – zum Beispiel von png zu jpg – sind schnell und problemlos möglich. Ist ein gesamtes Foto-Shooting farblich nicht optimal gelaufen, lassen sich die Farbwerte beispielsweise für das gesamte Shooting oder für bestimmte Bildergruppen mit einem Arbeitsgang korrigieren.
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(Quelle: Nachrichten.net)

... 3,9 Millionen Euro Umsatz in 2013

Gescher, 30. Januar 2014. Mit 3,9 Millionen Euro Umsatz haben die Shopmacher das Jahr 2013 abgeschlossen – das entspricht einem Zuwachs um rund 45 Prozent gegenüber dem Vorjahr (2,7 Millionen Euro). In diesem Jahr will das eCommerce- Unternehmen um 25 Prozent weiter wachsen und seine internen Strukturen und Prozesse straffen. Shopmacher ist zu hundert Prozent Eigenkapital finanziert.Wichtige Meilensteine der Unternehmensentwicklung waren im Herbst 2013 die Eröffnung des Shopmacher-Standortes Duisburg mit acht Mitarbeitern und die Beteiligung an der eCommerce-Designschmiede KOMMERZ. Das StartUp-Unternehmen aus Münster war mit drei Mitarbeitern an den Start gegangen und zählt inzwischen bereits acht Mitarbeiter.Marcus Diekmann: „Wir freuen uns sehr über die Kooperation und unsere Beteiligung an KOMMERZ. Das dortige Team ist hoch kompetent in der grafischen Gestaltung von Onlineshops. KOMMERZ ist im übrigen das erste Unternehmen in Deutschland, das sich ausschließlich auf eCommerce-Design spezialisiert hat. Wir sind überzeugt, die Jungs haben eine große Zukunft vor sich.

Ziele übertroffen – zu hundert Prozent Eigenkapital finanziert

Als neuen Kunden konnten die Shopmacher im vergangenen Jahr unter anderem den Schwab Versand gewinnen. Sie erhielten den Auftrag für den Relaunch des Onlineshops von engbers und gingen mit dem Shop des Schuhversenders Zumnorde und dem Kids-Webshop von miaandme live. Als spannender Beratungskunde wurde der Haushaltswaren-Discounter KODi gewonnen, um nur einige Beispiele zu nennen. Außerdem hat das Unternehmen seine eigenen Onlineshops wie Zippo weiter ausgebaut und alle für 2013 gesteckten Ziele übertroffen. „Wir haben die Umsätze unserer eigenen Onlineshops um durchschnittlich 15 Prozent gesteigert.“Sehr stolz sei man darauf, zu hundert Prozent Eigenkapital finanziert zu sein, erklärt der Shopmacher-Geschäftsführer. „Damit sind wir auf keine Bank angewiesen und können in diesem Jahr aus eigener Finanzkraft erhebliche Mittel in die Weiterentwicklung des Unternehmens stecken.

Ziel für 2014: 5 Millionen Euro Umsatz

Für 2014 sind 5 Millionen Euro Umsatz angepeilt, das entspricht einer Steigerung um rund 25 Prozent. „Im vergangenen Jahr hat sich die Zahl unserer Mitarbeiter fast verdoppelt – von 32 auf 61. Vor diesem Hintergrund haben wir unsere Wachstumsziele angepasst und wollen trotz der guten Marktsituation langsamer wachsen als in den Vorjahren.“Ein wesentlicher Schwerpunkt für dieses Jahr liege vielmehr darauf, die eigene Organisation, die internen Prozesse und die mittleren Management-Strukturen neu zu justieren. „Denn wir wollen unseren Mandanten auch in Zukunft in allen Belangen nur höchste Qualität bieten. Das ist ein wesentliches Element unseres Erfolgs, und das werden wir nicht auf dem Wachstums-Altar opfern.“Parallel dazu wollen sich die Shopmacher künftig stärker auf die Konzeption, den Auf- und Ausbau von Onlineshops sowie technische Dienstleistungen fokussieren, so der Shopmacher-Chef.Zum Hintergrund: Bis 2011 war die erfolgsabhängige Beteiligung an Onlineshops ein Renner in der Branche. Viele eCommerce-Dienstleister erbrachten ihre Leistung gegen eine prozentuale Umsatzbeteiligung und gingen damit voll mit ins Umsatzrisiko. Dies sei für keine Seite die optimale Lösung. „Die Shopbetreiber müssen eigene eCommerce-Kompetenzen aufbauen. Denn nur so können sie ihre internen Strukturen konsequent den Anforderungen im Multichannelling anpassen, und das ist eine elementare Voraussetzung für den Erfolg im eCommerce.“Man werde daher das Beteiligungs-Geschäftsfeld, das auch erhebliche Marketing-Ressourcen bindet, nicht weiter ausbauen. „Wir werden unsere bestehenden Beteiligungen weiter voranbringen, ansonsten setzen wir klar auf die Spezialisierung als technischer Dienstleister und ganzheitlicher Berater mit betriebswirtschaftlichem Hintergrund.
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(Quelle: iBusiness)E-Commerce und Western-Barbecue: Beides gibt es auf dem Konferenz- und Networking-Event am 3. September 2016 in Krefeld. iBusiness verlost fünf Tickets.zum Artikel 
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 (Quelle: Allgemeine Zeitung) Der eCommerce-Spezialist Shopmacher aus Gescher beruft André Roitzsch neben Mitbegründer Thomas Gottheil in die Geschäftsführung. Ab sofort wird der 42-jährige Roitzsch bei Shopmacher den Ausbau von Produktion und Beratung vorantreiben. Zum Artikel 
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(Quelle: retail)Immer mehr Hersteller verkaufen via Onlineshop selbst an die Konsumenten – laut Experten zuweilen auch „versteckt“. Wie kann der Handel reagieren? Zum Artikel
(Quelle: IT-Zoom) Beim Schweizer Lingeriespezialist Beldona erfolgte der Vertrieb bisher nur über die stationären Geschäfte. Im April ist das 1955 gegründete Traditionsunternehmen nun auch in den Online-Handel eingestiegen. Für eine erfolgreiche E-Commerce-Strategie setzt Beldona auf eine Kooperation von Shopmacher - für den Online-Shop und Novomind iPIM - für das Produktdatenmanagement.Zum Artikel
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(Quelle: iBusiness)Trotz beständig steigender Umsatzraten zeigt sich ein tiefgreifender Konzentrationsprozess im deutschen Onlinehandel. Die Konsolidierung ist bereits im Gange. Welche Segmente und Shopbetreiber betroffen sind, hat iBusiness analysiert.Zum Artikel
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(Quelle: Textilwirtschaft)Bei grenzüberschreitenden Retouren führen viele Wege zurück in die Logistikzentren der Online-Modehändler. Diese müssen sorgsam zwischen drei Strategien wählen. Denn die Kosten für Transport und Verarbeitung der Rücksendungen aus Europa, Fernost und Übersee können schnell aus dem Ruder laufen. zum Artikel
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(Quelle: iBusiness)Der übersättigte ECommerce-Markt in Deutschland mit seinen knapp 550.000 Shops, zeigt ein weiteres Problem deutlich auf. Für die Vielzahl von Shops, besonders im Longtail, ist das Wachstum endlich.zum Artikel
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(Quelle: Absatzwirtschaft)Die E-Commerce-Experten Adrian Hotz, Professor Gerrit Heinemann und Marcus Diekmann machen sich Sorgen um den stationären Handel.zum Artikel