Shopmacher avancieren zu Experten für Internationalisierung

eCommerce gut zu machen ist das Eine, es in verschiedenen internationalen Märkten unterschiedlich gut zu machen, ist das Andere. Unterschiedliche Nutzerpräferenzen, Zahlarten, Versandpartner, Logistik – vor allem für US-amerikanische Unternehmen, die im europäischen Markt handeln wollen, ist es Wahnsinn, welchen Aufwand sie betreiben und was sie berücksichtigen müssen, um im Vergleich zum eigenen Land eine vergleichsweise geringe Nutzerzahl zu erreichen: 300 Mio. US-Amerikaner erreichen sie mit einem Setup an Services, für 300 Mio. Europäer müssen sie die unterschiedlichen Gegebenheiten in Spanien, Griechenland, GB, Frankreich, Schweden, Deutschland usw. berücksichtigen – und in ihrer technischen und logistischen Infrastruktur berücksichtigen.

Kein Wunder also, dass sich US-amerikanische eCommerce Implementierer wenig begeistert zeigen, wenn es gilt, Lösungen für den europäischen Markt zu entwickeln.

Insofern liegt es nahe, für ein solches Vorhaben Implementierer aus Europa zu finden, die sich damit bereits auskennen. So erging es z. B. dem US-amerikanischen Tennisplatz-Ausstatter Har tru. In Übersee ein B2B-Gigant war man auf der Suche nach einem passenden Partner mit entsprechenden Erfahrungen für den Eintritt in den europäischen Markt – und entschieden sich am Ende für die Shopmacher aus dem westfälischen Gescher.

Denn die Münsterländer haben sich in den letzten Jahren still und heimlich zu Experten für internationalen eCommerce entwickelt. Zum einen gibt es durch den Firmensitz in der deutsch-niederländischen Grenzregion eine gewisse regionale Nähe zu niederländischen Händlern, die dann naturgemäß eben nicht nur in den Niederlanden, sondern auch im viel größeren deutschen Markt ihre Produkte anbieten möchten. Und wenn man dort einmal ist, liegt der Wunsch nahe, zumindest auch auf den belgischen – und weil dann ohnehin eine französische Sprachversion erforderlich ist – auch auf den französischen Markt auszudehnen. Und schon ist man mittendrin im Thema Internationalisierung.

Die Shopmacher sind prädestiniert für internationale eCommerce Projekte.

So geschehen schon 2016 mit dem Onlineshop des Niederländischen Möbelriesen Habufa, für den die Shopmacher mit dem Interieuershop COCOmaison den Einstieg in den digitalen Handel geebnet haben. Zuletzt haben die Shopmacher im März 2020 das Commerce-Portal für die niederländische Luxus- Kosmetikmarke Skins live gebracht. Die Erfahrungen der Shopmacher haben halt überzeugt. Dass mit Shopware eine sehr leistungsfähige und skalierbare Software ebenfalls aus der Region kommt, ebenfalls mit hochstrebenden Internationalisierungsambitionen, war dieser Entwicklung sicher ebenfalls zuträglich. Die Skins-Plattform auf Shopware-Basis läuft seit dem GoLive sehr stabil.

Nicht zuletzt wegen der Erfahrung der Shopmacher mit internationalen Märkten haben sich auch die Schweizer Fashion-Brands Beldona und ISA für eine Umsetzung durch die Shopmacher entschieden. Denn der Schweizer 

Die Shopmacher gehören zu den wenigen Agenturen, die auch für Shopware 6 zertifizierte Entwickler in Asien einsetzen.

Markt stellt für Händler allein wegen der erforderlichen Mehrsprachigkeit stets besondere Anforderungen, denen in Internationalisierungsprojekten erfahrene Dienstleister wie die Shopmacher eben gewachsen sind.

Aber auch in Richtung Osten konnten die Shopmacher ihre internationale Erfahrung nutzen und ausbauen: Aus völlig anderen Gründen, nämlich weil sich dort gut ausgebildete Entwickler finden, betreiben die Shopmacher seit 2016 ein Office in Vietnam mit inzwischen knapp 20 Mitarbeitern. Unternehmenssprache wird Englisch, in Asien entstehen neue Kontakte. Und so liegt es nahe, europäische Unternehmen mit diesen Erfahrungen in den asiatischen Markt zu bringen. Im Sommer 2019 z. B. eine WeChat Integration für Osram oder just im Januar 2020 der internationale Shop des BVB – in japanisch und Mandarin. 

Wer also eCommerce-Ambitionen hat, die sich perspektivisch nicht nur auf den deutschen Markt beschränken, der sollte sich mit den Shopmachern darüber unterhalten. Denn die Münsterländer haben inzwischen mehr als einmal bewiesen, dass sie wissen, wie man das angeht und können auch die Plattformen von international wenig erfahrenen Händlern und Herstellern pragmatisch und sicher aufs Gleis setzen.

Für den BVB haben die Shopmacher im Januar 2020 den internationalen Fanshop entwickelt.

case studies

Shopmacher-Projekte mit internationaler Ausrichtung

Beldona
Schweizer Lingeriespezialist
BVB Fanshop
Weiterentwicklung des schwarz-gelben Onlineshops
COCO maison
Interieuer-Shop für Niederländischen Möbelhändler
Har-tru
Schrittweise Etablierung auf europäischem Markt
OSRAM
WeChat Integration für den Chinesischen Markt
SKINS COSMETICS
Plattform für Luxus-Kosmetik aus den Niederlanden

Wir freuen uns auf ein Gespräch!

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