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Digitale Neuerungen für die gamescom 2026: Die Shopmacher präsentieren smarte KI-Features, optimierten Onsite-Locator und verbesserte Creator:innen-Anbindungen

Besucher:innen an einem Gaming-Stand auf der gamescom

Hier sind die wichtigsten digitalen Neuerungen für die gamescom 2026 im Überblick:

Die gamescom, das weltweit größte Games-Event, setzt auch 2026 auf kontinuierliche digitale Innovation. Als langjähriger Digitalpartner zeichnen die Shopmacher in diesem Jahr für eine Reihe technischer Upgrades verantwortlich, die das Messeerlebnis für Besuchende, Ausstellende und Creator:innen noch smarter, barriereärmer und interaktiver gestalten sollen.

Die gamescom ist für uns jedes Jahr aufs Neue ein technologisches Highlight. Wir sorgen im Hintergrund dafür, dass das digitale Erlebnis der gamescom genauso dynamisch und nahtlos funktioniert, wie es die Gamerinnen und Gamer von ihren Lieblingsspielen gewohnt sind.

Manuel Ludvigsen-Diekmann

SHOPMACHER-CTO

01

Digitaler Brückenschlag zur “gamescom lan” und plattformübergreifendes Gaming

Das digitale Ökosystem der gamescom dehnt sich zeitlich und inhaltlich aus: Erstmals wurde die offizielle Website für das Format gamescom lan (lan.gamescom.global), eine klassische Gaming-Party vor Ort, die unabhängig vom großen Hauptevent stattfindet, in das bestehende gamescom-System integriert. Das bedeutet: Die LAN hat jetzt ein digitales Zuhause. Um die LAN-Party digital zu verlängern, wurde auch das beliebte Online-Spiel des Events “gamescom epix”, bei dem Spielende während der gamescom im August digitale Punkte sammeln können, erstmals während der gamescom lan reaktiviert. Im Hintergrund haben die Shopmacher das System so umgebaut, dass das Benutzerkonto plattformübergreifend funktioniert und die Punkte von der LAN-Party und von epix auf ein einziges Punktekonto fließen.

Durch die Konsolidierung reduziert sich für die gamescom vor allem die technische Komplexität: Statt mehrere, voneinander getrennte Insellösungen parallel zu betreiben und zu pflegen, führt der neue Ansatz die verschiedenen Fäden in einer zentralen Infrastruktur zusammen. Für die Veranstalter hat das neben dem reduzierten Wartungsaufwand einen weiteren entscheidenden Vorteil: Es entsteht ein visuell und funktional konsistentes Gesamterlebnis, das die einheitliche Corporate Identity (CI) der gamescom über alle Sub-Formate hinweg stärkt.

02

Mehr Orientierung: Der optimierte Onsite-Locator

Der im Vorjahr erfolgreich eingeführte Standortfinder erhält ein umfassendes Komfort-Upgrade. Durch zusätzliche Info-Layer im digitalen Lageplan können Besucher nun gezielt nach Aufzügen, barriereärmeren Toiletten oder auch Food-Ständen filtern.

Zudem wurde die Standortanzeige für Ausstellende präzisiert: Während das System im Vorjahr lediglich die jeweilige Halle anzeigen konnte, lässt sich die Position der Stände nun deutlich genauer auf dem Plan verorten – ein großer Schritt nach vorn für die Orientierung in den Hallen, in denen naturgemäß kein GPS-Signal zur Verfügung steht.

03

KI-gestützte Suche per Spracheingabe

Als zukunftsweisendes Pilot-Feature führen die Shopmacher in diesem Jahr eine KI-basierte Sprachsuche für Mobiltelefone ein – eine Funktion, die weit über die klassische Suche hinausgeht. Statt gezielt nach bekannten Ausstellenden zu suchen, ermöglicht die KI das Entdecken neuer Inhalte auf Basis vager Interessen. Über einen Mikrofon-Button sprechen Nutzerinnen und Nutzer einfach spontane Gedanken oder Vorlieben ein (z. B. „Ich mag Actionspiele und Indie-Publisher“).

Eine integrierte Künstliche Intelligenz analysiert das Gesprochene in Echtzeit per Vektorsuche und kombiniert die Angaben mit den Daten aus dem Content-Management-System (CMS). So schlägt die App maßgeschneiderte Highlights vor, die Besuchende selbst nicht entdeckt hätten. Gefundene Treffer lassen sich direkt favorisieren und nahtlos in den Standortfinder zur persönlichen Messeplanung übernehmen.

04

Transparenz für Fans: Neues Dashboard für Content

Da Content Creator:innen ein zentraler Bestandteil der gamescom sind, wurde die digitale Einbindung optimiert. Über ein neues Creator-Dashboard können akkreditierte Creator:innen ihr Profil mit Bild, Beschreibung und Social-Media-Links nun selbst verwalten.

Um die Planung für Fans zu erleichtern, wurde zudem das „Überraschungsproblem“ gelöst: Creator können im System direkt vorschlagen, bei welchen ausstellenden Unternehmen oder Shows sie als Gast auftreten. Nach der Freigabe durch die Redaktion oder die Ausstellenden erscheint dieser Programmpunkt direkt im offiziellen Zeitplan der Creator:innen auf der Website und in den Details der Event-Seiten.

05

Flexibles Warteschlangen-Management für Shows und VIP-Events

Das bewährte digitale Warteschlangensystem, das in den Vorjahren bereits den Andrang bei Autogrammstunden erfolgreich entzerrt hat, wird flexibilisiert. Die Lösung steht nun auch für Konzerte, Shows und exklusive VIP-Meet-and-Greets zur Verfügung. Zudem findet das System für Cosplay Workshops Einsatz: Interessenten können sich über das System kostenfrei anmelden. Das Tool vereinfacht aber nicht nur Teilnehmerinnen und Teilnehmern den Messebesuch. Auch Ausstellende können so im Vorfeld genau steuern, wie viele digitale Tickets vergeben werden, was die Kapazitäts- und Sicherheitsplanung erheblich erleichtert und lange Wartezeiten vor Ort verhindert.

Die Neuerungen für 2026 zeigen einmal mehr, wie die langjährige Partnerschaft zwischen der gamescom und den Shopmachern Maßstäbe für digitale Event-Infrastrukturen setzt. Die kontinuierliche Weiterentwicklung stellt sicher, dass das weltweit größte Gaming-Event auch digital ihrer Vorreiterrolle gerecht wird. Die Weichen dafür wurden bereits gestellt: Die Veranstalter haben noch vor Start der gamescom ihre Zusammenarbeit mit den Shopmachern verlängert.

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