23. Feb 2024

Im Fokus: Die Macher hinter der Agilität

Wie kommt man auf die Idee, Agile Projectmanager zu werden? Wir haben Robin gefragt und er hat gern geantwortet.

Sabine Götz Agile Project Manager

Name:

Robin Fleischer

Position:

Junior Agile Project Manager

Alter:

27

Ausbildung:

Bachelor Wirtschaftsinformatik

“Es ist die perfekte Mischung aus Innovation, Anforderungen und Teamgeist, die mir hier gefällt.”

Robin, erzähl uns ein wenig über dich. Wie bist du zu SHOPMACHER gekommen und was hat dich dazu bewogen, Teil unseres Teams zu werden?

Durch einen Karrieretag an der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen wurde ich auf SHOPMACHER aufmerksam. Das professionelles Auftreten und die spannenden Projekte haben mich sofort angesprochen. Nach weiterer Recherche und einem positiven Online-Vorstellungsgespräch startete ich als Werkstudent und bin, nach dem Abschluss meines Studiums der Wirtschaftsinformatik, geblieben. Es ist die perfekte Mischung aus Innovation und Teamgeist, die mich hier hält.

Wie sah dein Weg zum agilen Projektmanager aus? Gab es besondere Erfahrungen oder Personen, die dich auf diesem Weg inspiriert haben?

Noch bin ich Junior Projektmanager, aber der Weg bisher war bislang schon bereichernd. Anfangs begleitete ich unseren Head of Development, Carsten, zu Workshops und lernte im Supportteam unglaublich viel über Kommunikation und die technischen Hintergründe von E-Commerce-Lösungen. Diese Erfahrungen, kombiniert mit der anschließenden Arbeit im Projektteam, haben meine Leidenschaft für das Projektmanagement gefestigt.

Kannst du uns einen Einblick in deinen Alltag geben? Was begeistert dich am meisten an deinen Aufgaben?

Meistens aus dem Homeoffice heraus arbeite ich eng mit dem Senior-Projektmanager zusammen, organisiere, steuere und kommuniziere sowohl intern als auch mit unseren Kunden. Die Erarbeitung von Lösungen und das strukturierte Aufbereiten von Kundenanforderungen begeistern mich täglich aufs Neue.

Mit welchen Herausforderungen bist du im Alltag konfrontiert und wie gehst du damit um?

Die größten Herausforderungen sind die Kapazitätenverteilung und das Gegenprüfen von Kundenanforderungen. Es ist mir wichtig, Anforderungen nicht nur zu erfüllen, sondern auch ihren Sinn und ihre Auswirkungen kritisch zu hinterfragen. Durch viele Rückfragen und eine klare Strukturierung in der Kundenkommunikation stellen wir sicher, stets die besten Lösungen anzubieten und diese letztendlich auch umzusetzen.

Wie würdest du die Teamarbeit und die Unternehmenskultur bei SHOPMACHER beschreiben?

Die Zusammenarbeit im Team ist geprägt von guter Kommunikation. Durch Retros arbeiten wir ständig an der Optimierung unserer Prozesse. Die Freiheiten, die ich habe, und der freundschaftliche Umgang im Team machen das Arbeiten hier besonders.

Wie unterstützt SHOPMACHER deine persönliche und berufliche Entwicklung?

Durch regelmäßige Roadmap-Gespräche wird meine Entwicklung begleitet und gefördert. Mein Ziel ist es, eigenverantwortlich Projekte zu leiten und mein Wissen im Projektmanagement sowie technische Expertise weiter auszubauen. Auch eine Rolle als Consultant reizt mich für die Zukunft.

Gibt es Trends, die dich besonders interessieren?

Generell faszinieren mich Automatisierungsmöglichkeiten, die meine Arbeit als Projektmanager erleichtern. Auch der Einsatz von KI, beispielsweise zur Unterstützung bei der Aufbereitung und Optimierung von User Stories, sehe ich als äußerst nützlich und bereichernd an.

Was würdest du jemandem raten, der in deine Fußstapfen treten möchte?

Sei organisiert, kommunikativ und technikaffin. Hier bei SHOPMACHER lernt man täglich dazu, wächst an seinen Aufgaben und kann viel bewegen.

Neben der Arbeit, was begeistert dich? Hast du Hobbys oder Leidenschaften, die du mit uns teilen möchtest?

Um den Kopf freizubekommen, spiele ich viermal die Woche Fußball – der Wettbewerb und das Teamspiel begeistern mich. Außerdem genieße ich es, Zeit mit Freunden und Familie beim Lieblings-Barista der Stadt zu verbringen.

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