Feedbackkultur – sieben praktische Tipps
Hier sind Patricks sieben praktische Tipps:
1. Feedback von oben vorleben
Führungskräfte sollten aktiv Feedback geben und selbst offen für Rückmeldungen sein. Wenn Vorgesetzte Feedback wertschätzen, tun es die Mitarbeiter auch.
2. Regelmäßiges Feedback ermöglichen
Setze feste Feedback-Routinen ein, z. B.:
-
- Wöchentliche 1:1-Gespräche
- Quarterly Reviews
- Feedback-Runden nach Projekten
3. Positives & negatives Feedback kombinieren
4. Konstruktiv & lösungsorientiert formulieren
Anstatt „Das war schlecht gemacht“ besser:
„Mir ist aufgefallen, dass es hier eine Herausforderung gab. Hast du eine Idee, wie wir das nächstes Mal verbessern können?“
5. Psychologische Sicherheit schaffen
Mitarbeitende müssen sich sicher fühlen, ehrliches Feedback zu geben, ohne Angst vor negativen Konsequenzen.
6. Anonyme Feedback-Möglichkeiten nutzen
7. Feedback in die Unternehmenskultur einbinden
Mach Feedback zu einem natürlichen Teil des Arbeitsalltags – in Meetings, Projekt-Reviews und der täglichen Kommunikation.
AUCH INTERESSANT
Ausbildung und Studium bei SHOPMACHER: Interview mit Katharina und Fynn
Fynn (Fachinformatiker) und Katharina (duale Studentin E-Commerce) sprechen über ihre Beweggründe, wie sie ihre Leidenschaft für IT und E-Commerce entdeckten und warum sie sich für SHOPMACHER entschieden. Praxisnahe Inhalte, die direkte Mitarbeit an Projekten und die unterstützende Teamatmosphäre sind für sie wichtige Benefits in ihrer Ausbildung.
Wie Offshoring konfliktfrei funktioniert
Statt im Inland händeringend nach Fachkräften zu suchen, die beispielsweise den eigenen Webshop weiterentwickeln, beschäftigen immer mehr Unternehmen Freelancer aus dem Ausland. Das allerdings birgt durchaus Konfliktpotenzial. SHOPMACHER-Geschäftsführer Manuel Ludvigsen-Diekmann und Lars Jankowfsky, Gründer von Gradion (früher NFQ), wissen, welche Faktoren für die erfolgreiche Zusammenarbeit wichtig sind.
Merch as a Service
Merch as a Service ist eine kuratierte Betriebsinfrastruktur: Wir nehmen bewährte SaaS-Lösungen und orchestrieren sie zu einem funktionierenden Ökosystem – abgestimmt aufeinander, von Anfang an produktionsbereit.
Das Ergebnis: Ein Betrieb, der verlässlich, vorhersehbar und effizient läuft. Kein Vendor Lock-in, keine proprietäre Abhängigkeit – alle Bausteine sind etablierte Marktlösungen, die wir für euch konfigurieren, orchestrieren und betreiben.