Case Study
Engbers
Engbers & Shopmacher: Partnerschaft für nachhaltige digitale Entwicklung
Shopsystem
Ansatz
Projektdauer
Über engbers
Um die Digitalisierung dauerhaft abzusichern, ist das Unternehmen heute Hauptgesellschafter der Shopmacher – bereits seit 2010 ein strategisches Investment, mit dem Inhaber Bernd Bosch eine Spezialagentur fest an seine Seite geholt hat.
Bernd Bosch, Geschäftsführer der Engbers GmbH & Co. KG
Herausforderung:
Bereits 2015/16 setzte Engbers mit den Shopmachern auf eine Headless-Architektur, die Frontend und Backend im Oxid eSales trennte – lange bevor Headless-Ansätze im Markt üblich waren. Damit war der Grundstein gelegt, E-Commerce schrittweise und flexibel weiterzuentwickeln.
Doch auch wenn das System nach außen für Engbers gut funktionierte, war die technische Basis nicht mehr zukunftsfähig. Die individuell entwickelte Frontend-Lösung wurde nicht weiterentwickelt, die Server-Software war veraltet und unsicher, und das Oxid-Backend bot keine Perspektive mehr.
Die Umsetzung
Das Frontend wurde zwar technisch migriert auf Basis des commercetools Frontends, blieb in seiner Gestaltung und Nutzerführung jedoch praktisch unverändert. Ziel war es, die bewährte Kundenerfahrung zu erhalten und gleichzeitig die veraltete technische Basis abzulösen. Individuelle Anforderungen, die Engbers im Zuge dieser Umstellung an eine Service-App hatte, konnten dabei effizient durch eine Progressive Web App (PWA) realisiert werden.
Im Rahmen des bestehenden Retainer-Modells wird der Shop jetzt kontinuierlich weiterentwickelt und sichergestellt, dass technische Optimierungen regelmäßig und planbar umgesetzt werden.
Ergebnis
Durch die strategische Beteiligung an den Shopmachern hat Engbers zudem eine feste Agentur an seiner Seite, die das Unternehmen weiterhin am Puls der Zeit hält und präventiv auf notwendige technologische Veränderungen hinweist.
STECKBRIEF
Kunde:
Ergebnis:
B2C-Shop
Letzter Relaunch
August 2024
Leistungs-Bausteine:
- Migration auf commercetools
- Headless-Architektur seit 2015/16
- Kontinuierliche Optimierung im Retainer-Modell
Technologien:
- Shopsystem: commercetools
- Frontend: commercetools Frontend
- Vorher: Oxid + CommerceCockpit
- Online-Pionier seit 2000
- Strategische Beteiligung an SHOPMACHER
- 3 Relaunches gemeinsam umgesetzt (zuletzt 2024)
- Erfolgreiches Retainer-Modell für kontinuierliche Weiterentwicklung
Aus unseren News
Crew Power: Warum die beste Strategie ohne die richtige Mannschaft scheitert
Es mag wie eine Binsenweisheit klingen – unsere Erfahrung zeigt aber, dass diese Perspektive oft nicht ausreichend beachtet wird: In der Praxis entscheiden häufig nicht Tools oder Budgets über den Erfolg, sondern Menschen. Denn was bringt der modernste Tech-Stack, wenn das Team nicht adäquat besetzt ist?
Die Ausgangslage: Warum ein Fundament aus Zahnstochern jedes Projekt zu Fall bringt
Wer ein Haus baut, prüft zuerst den Baugrund. Wer ein Digitalprojekt startet, ignoriert diesen Schritt oft und wundert sich später über Risse in der Fassade. Das Problem: Jede ungeklärte Annahme über den Ist-Zustand kostet im späteren Projektverlauf ein Vielfaches. Wenn Dokumentationen fehlen und das Wissen nur in den Köpfen einzelner Mitarbeiter existiert, wird jede Neuerung zum riskanten Blindflug.
Das Zielbild: Warum eine Feature-Liste noch kein Kompass ist
Wer ohne klares Ziel startet, darf sich nicht wundern, wenn er ganz woanders ankommt. Viele Unternehmen begehen hier einen klassischen Fehler: Sie verwechseln die detaillierte Routenplanung mit dem eigentlichen Ziel. Doch während ein starrer Plan beim ersten Hindernis in sich zusammenbricht, gibt ein echtes Zielbild der Crew auch in stürmischen Zeiten Orientierung.


