BASIC thinking: So arbeitet SHOPMACHER
Das Team von BASIC thinking zeigt regelmäßig Einblicke in die Büros von Konzernen, Agenturen und Start-ups. Unter dem Motto „So arbeitet …“ werden exklusive Standort-Porträts erstellt. Das Team von BASIC thinking hat auch einen Blick hinter die Kulissen von SHOPMACHER geworfen und die Einblicke in einer Bilderreihe festgehalten.
Fester Bestandteil des Tages für die Shopmacher: analysieren und optimieren der Onlineshops.
Ausschnitt aus dem Standort-Portrait: Bei der E-Commerce-Agentur Shopmacher dreht sich alles um die Entwicklung und den Ausbau von Onlineshops. Im Standort-Portrait werfen wir einen Blick hinter die Kulissen des Unternehmens. Bei Shopmacher ist der Name Programm. Denn Online-Shops zählen zum täglichen Geschäft der Agentur. Dazu gehören Produkt-Plattformen, Online-Marktplätze und andere Anwendungen für E-Transaktionen.
Im Mittelpunkt der Arbeit steht darüber hinaus der Betrieb, Ausbau und die Weiterentwicklung von E-Commerce-Plattformen. Dafür orientieren die Shopmacher ihre Digitalstrategie an Key Performance Indicators.
Die Shopmacher sind IT-Experten
CEO André Roitzsch und CTO Manuel Ludvigsen-Diekmann richten die Arbeit ihres Unternehmens nicht nur auf die Entwicklung von Onlineshops aus. Die Agentur-Expertise betrifft zudem das Thema IT allgemein. So gestaltet das Team auch Layouts und Designs für die selbst entwickelten Plattformen.
Marken wie der BVB, Gamescom, Matratzen Concord oder auch Engbers gehören zu den Kunden der Shopmacher. Außerdem hat die Agentur für die Verbandsgruppe sport2000.de ein Tech-Stack aufgebaut, das auf MACH basiert.
So arbeitet das E-Commerce-Unternehmen Shopmacher
Seit 2005 ist das Team von Shopmacher auf mittlerweile 79 Mitarbeitende angewachsen. Dabei hat die E-Commerce-Agentur neben einem Büro im „Silikon Valley des Münsterlandes“ auch zwei Offices in Vietnam.
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Der Lösungsweg: Die Brücke zwischen Ist und Soll schlagen
Die Crew steht bereit, das Fundament ist geprüft und der Kompass ist ausgerichtet. Jetzt folgt die Königsdisziplin: Wie wird aus der Vision ein machbarer Plan? Der Lösungsweg schließt die Lücke zwischen dem Status quo und dem Zielbild – transparent, ohne Blackbox und vor allem ohne die gefährliche „Guesswork Trap“.
Die Ausgangslage: Warum ein Fundament aus Zahnstochern jedes Projekt zu Fall bringt
Wer ein Haus baut, prüft zuerst den Baugrund. Wer ein Digitalprojekt startet, ignoriert diesen Schritt oft und wundert sich später über Risse in der Fassade. Das Problem: Jede ungeklärte Annahme über den Ist-Zustand kostet im späteren Projektverlauf ein Vielfaches. Wenn Dokumentationen fehlen und das Wissen nur in den Köpfen einzelner Mitarbeiter existiert, wird jede Neuerung zum riskanten Blindflug.
Die Shopmacher sind Mitglied der MACH Alliance
Wer Mitglied der MACH Alliance werden will, muss beweisen, dass MACH nicht nur auf Folien steht, sondern in echten Systemen funktioniert. Der Zertifizierungsprozess ist rigoros, die Anforderungen hoch. Und genau deshalb ist diese Aufnahme für uns besonders. Weltweit haben nur wenige Agenturen diesen Nachweis erbracht. Die Shopmacher jetzt auch. Und ja, darauf sind wir verdammt stolz.