15. Jul 2021

E-Commerce Whitepaper

  • kostenloses Know- How aus über 100 Projekten Erfahrung
  • nur 5 Min Lesezeit investieren, um die 11 typischsten Fails bei der Digitalisierung zu vermeiden
  • mit unserem gut strukturiertem 10 Schritte Plan nach dem Relaunch zum Erfolg
  • mit unserem Wissen die Digitalisierung voranbringen

KLICKEN, SPEICHERN – VIEL SPASS BEIM LESEN

YEAH, ich habe einen onlineshop – und was nun?

Herzlichen Glückwunsch! Jetzt geht’s richtig los! – Wie das sagen wir euch im Whitepaper!

Digitalisierungsfail?

Nicht mit mir! Mit unseren 11 Tipps bist du gut gewappnet und tappst nicht in die typischen Fallen!

LESEPROBEN

ZEHN PFLICHT-TODOS nach dem Relaunch einer E-Commerce Plattform 

Du hast eine neue E-Commerce-Instanz gelauncht? Die ersten Bestellungen trudeln ein und alles scheint sauber durch die angebundenen Systeme zu laufen? Herzlichen Glückwunsch – da haben wir ja alle auch schon ganz andere Geschichten gehört! Und jetzt ist Zeit, erst einmal durchzuschnaufen und einige Wochen alles laufen zu lassen? Leider nein, leider gar nicht. Denn jetzt geht die Arbeit erst richtig los!

Wir nehmen einmal an, du warst so vorausschauend, Google Analytics oder ein anderes Tracking Tool zu implementieren. Falls nicht, ist das deine erste Aufgabe. Sonst bist du im Blindflug unterwegs. Damit hast du die Chance, deine Plattform anhand des Verhaltens der Nutzer kontinuierlich zu verbessern. Aber es ist nicht nur deine Chance, es ist auch deine Verpflichtung, wenn du Umsätze wirklich steigern und nicht in zwei Jahren wieder neu bauen möchten.

SICHERE DIR ENTWICKLUNGSRESSOURCEN 

Wenn du erfolgreich online handeln willst, musst du deine Plattform kontinuierlich weiterentwickeln. Dafür benötigst du Entwicklungsressourcen. Und diese sind knapp, weil heiß begehrt. Sicher dir daher rechtzeitig ausreichende Ressourcen für deinen Entwicklungsbedarf.

Im Idealfall solltest du dir Kapazitäten für die nächsten sechs bis zwölf Monate sichern – sei es bei einem Dienstleister, oder, indem du selbst Entwickler einstellst. Beides ist nicht leicht, aber unerlässlich. Sonst ist die Bauruine vorprogrammiert.

 

11 typische Fails bei der Digitalisierung im B2B

Die Digitalisierung des B2B-Vertriebs ist und bleibt eine spannende Herausforderung. Irgendwie ahnt nahezu jeder, dass es wichtig ist und dass es ansteht. Viele – vor allem “Digitalisierungsexperten” – wollen von diesem wachsenden Bedarf profitieren und glänzen mit kompetent klingendem Bullshit-Bingo rund um Prozesse, IoT und Industrie 4.0. Konkret wird leider kaum jemand. Zu komplex und unterschiedlich sind angeblich die Herausforderungen unterschiedlicher Branchen.

Unsere Erfahrung aus diversen großen und kleinen Digitalisierungsprojekten zeigt: Es gibt typische, wiederkehrende Problemfelder, die erfolgreiches Digitalisieren behindern. Diese sind freilich reichlich undigital – aber sie können ein guter Startpunkt für die Entwicklung kluger Digitalisierungsstrategien sein. 11 typische Fails haben wir in diesem Whitepaper zusammengefasst. Ganz konkret.

ABTEILUNGS- ODER SILO DENKEN

Oft sehen wir eine strikte Trennung von Abteilungen wie Vertriebs-Außendienst, Vertriebs-Innendienst und Marketing, statt den Kunden mit den kombinierten Kompetenzen ganzheitlich abzuholen. Der Außendienst sieht sich meist als Jäger an der Front da draußen, der Bedenken beseitigt, Kunden gewinnt und Abschlüsse erzielt. Dem Innendienst wird vielfach gerade noch die Rolle als Assistenz zugestanden. Die Marketingabteilung macht “Werbung”, die obendrein noch als zu teuer empfunden wird. Schließlich ist es doch der Außendienst der Kunden “rein holt”.

Mehr denn je ist es aber wichtig, geschlossen, als eine Firma als Berater und Helfer aufzutreten. Brüche in der Kommunikation sind zu vermeiden; nicht nur, um nach Außen professionell aufzutreten, sondern auch, um nach Innen keine Mehr- oder redundante Arbeit zu erzeugen. Produkte sind vergleichbar geworden (gerade im B2B-Großhandel) – nur durch integrierten Service und Beratung ist es möglich, sich vom Wettbewerb abzusetzen.

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